Kapcsolat

ROKÁNA KFT.

7624 Pécs, Buday Dezsõ u. 48

Pécsi telephely

7624 Pécs, Jurisics u. 38 7617 Pécs, Pf.: 55 [+36 72] 212 170
[+36 30] 9476 401

Zalaegerszegi telephely

8900 Zalaegerszeg, Válicka u. 19. 8901 Zalaegerszeg, Pf.: 287 [+36 92] 312 207
[+36 30] 9476 402

Nützliche Ratschläge für Wöchnerinnen

Es gibt viele Fragen, die sich Mütter nach der Geburt ihres Kindes stellen. Sie wollen alles gut machen: ihr Baby solange stillen wie möglich, es richtig pflegen, wenn es krank ist. Und was das Wichtigste ist: ihm eine gute Mutter sein! Sie müssen aber eins wissen, auch die wissenschaftlichsten Meinungen und konkretesten Forschungen ersetzen niemals den mütterlichen Instinkt!

  

Mutterschaft ist erlernbar


Praktische Ratschläge zum Stillen


Häufigkeit und Dauer des Stillens


Stillprobleme


Die Gefahren des Schnupfens für Kleinkinder
 

 

 

 

Mutterschaft ist erlernbar

 
Einige Mütter verlieben sich auf Anhieb in ihr Baby, andere wiederum brauchen etwas mehr Zeit dafür. Das Verhalten beider Muttertypen ist normal. Normal ist auch, wenn sich die Wöchnerin sorgt, ob sie ihrer mütterlichen Verantwortung gerecht werden kann. Auch  andere wichtige Dinge müssen wir im Leben erlernen, und so ist auch die Säuglingspflege erlernbar. Ehe Sie sich versehen, werden Sie eine selbstsichere Mutter sein.
Wärme, Nahrung, Liebe und Geborgenheit – das sind die vier lebenswichtigen Dinge, die ein Neugeborenes zu Beginn braucht. Befriedigen Sie ruhig die Bedürfnisse Ihres Babys mit Liebkosungen und körperlichen Berührungen! Laut Forschungen sind die Babys, deren Mütter schnell auf das Weinen ihres Babys reagieren, ausgeglichener als die, deren Weinen nicht beachtet wird.
 

Praktische Ratschläge zum Stillen

 
Wenn keine Probleme bestehen, wird man darauf drängen, Ihnen das Baby sofort nach der Geburt an die Brust zu legen. Viele Babys sind nach der Geburt sehr munter und beginnen sofort zu saugen. Wenn dem nicht so ist, sollte man sich deshalb keine Sorgen machen. Das kann eine Folge von Verschlafenheit sein, besonders, wenn die Mutter Schmerzmittel bekommen hat.
Vor dem Beginn der Stillmahlzeit sollten Sie sich vergewissern, ob sie bequem liegen oder sitzen. Nach einem Dammschnitt ist es am bequemsten, auf einem Kissen oder Gummiring zu sitzen. Wenn Sie in einem Stuhl sitzen, legen Sie ihre Beine hoch und stützen Sie ihren Rücken und ihre Arme mit einem Kissen ab! Nach einem Kaiserschnitt ist es im Liegen leichter. Sie können das Baby unter Ihren Arm legen und den Kopf mit der Hand halten. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen damit machen, welche Position für ihn die beste ist.

Die richtige Stillposition des Babys ist wichtig für ein erfolgreiches Stillen. Babys, die nicht richtig an die Brust angelegt werden, beißen in die Brustwarze, um an Milch zu gelangen. Dies kann zu empfindlichen Brustwarzen und wegen der Schmerzen zu ungenügender Milchabsonderung führen. Ein richtig gestilltes Baby nimmt die Brustwarze und den Warzenhof in den Mund. Die meisten Babys müssen lernen, wie sie an die Brustwarze gelangen, aber mit etwas Geduld und Ausdauer wird das Baby schnell ein Meister darin sein. In der ersten Zeit ist es einfacher, wenn Sie das Baby mit einem Kissen abstützen. Sie müssen die Brustwarze während des Stillens nicht mit den Fingern halten. Die Babys können beim Trinken gleichzeitig durch die Nase atmen.
 

Häufigkeit und Dauer des Stillens

Wöchnerinnen wird empfohlen, den Säugling nach seinem Bedarf zu stillen. Das heißt, dass Sie das Baby dann füttern sollten, wenn sie glauben, dass es Hunger hat oder sich die Milch mit einem Spannen in der Brust bemerkbar macht. Nach einer Weile wird sich ein fester Stillzeitplan mit längeren Fütterungspausen ausbilden. Kleinere Babys neigen manchmal dazu, wenn sie müde sind, mehrere Stunden lang nicht zu essen. Ein Neugeborenes darf aber nicht über einen längeren Zeitraum als 5 Stunden ohne Essen bleiben!

Die Stillzeiten müssen nicht festgelegt werden. Ähnlich wie Erwachsene nehmen auch Babys unterschiedliche Mengen an Nahrung zu unterschiedlichen Zeiten zu sich. Bei Beginn der Stillmahlzeit saugt das Baby durststillende (weniger kalorienhaltige) Muttermilch. Da diese Milch durchsichtig ist, glauben viele Wöchnerinnen, dass ihre Milch wässrig sei und beenden deshalb vielleicht die Stillmahlzeit. Mit dem Fortsetzen der Stillmahlzeit aber wandelt sich diese Milch in sehr kalorienhaltige, reife Milch um, die den Hunger des Babys stillt und sein Wachstum und seine Entwicklung fördert. Gerade darum ist es wichtig, dass das Baby die Brust vollständig leersaugt. Das ist daran erkennbar, dass das Baby beginnt, mit der Brust zu spielen, oder die Brustwarze ausspuckt. Dann können Sie ihm die andere Brust anbieten. Wenn es so aussieht, dass das Baby keine Milch mehr will, sollte bei der nächsten Fütterung zuerst mit der anderen Brust gestillt werden. Wenn Sie dem Baby die Brust entziehen wollen, sollten Sie ihm vorsichtig ihren Finger in den Mund schieben, um das Vakuum zu lösen.

Stillprobleme


Heutzutage gibt es ausgezeichnete Babynahrung, modernste Forschungen haben aber bestätigt, dass es für das Baby keine bessere Lösung gibt als die natürliche Ernährung, d.h. die Muttermilch. Mit der Muttermilch erhält das Baby Eiweiße, die mit der mütterlichen Milch artidentisch sind. Bis heute gibt es keine Ernährungsmöglichkeit, die hygienischer ist als das Stillen. Die Vorteile des Stillens werden auch durch Krankheitsstatistiken bestätigt: mit Muttermilch aufwachsende Kinder sind weniger krank und es treten seltener Allergien bei ihnen auf. Von natürlicher Ernährung sprechen wir auch dann, wenn der Säugling mit fremder Muttermilch oder nicht durch Stillen, sondern mit einem kleinen Löffel oder einer Nuckelflasche gefüttert wird. Beim Letzteren sollte man darauf achten, dass das Loch im Saugteil der Nuckelflasche nicht zu groß ist, weil das Baby so leichter an die Nahrung gelangt. Nach einer Weile können Sie das Stillen absetzen. Das Gestilltwerden ist ein sehr wichtiger Teil in unserem Leben, weil es auch psychologisch eine seelische Einheit zwischen Mutter und Kind aufbaut. Das Ausstreichen oder Abpumpen der Milch aus der Brust ist nicht nur für den Säugling wichtig.

Eine nicht oder nicht gut entleerte Brust kann zum Versiegen der Milch führen. Darum versuchte man seit Urzeiten, Muttermilch auszustreichen, was grundlegend bei der Ernährung des eigenen oder eines fremden Kindes half und nicht nur in einem Fall lebensrettend war.

Die Gefahren des Schnupfens für Kleinkinder


Der größte Teil des Jahres vergeht mit Schnupfen und katarrhalischen Erkrankungen, die oftmals die Ursache für weitere Komplikationen sind. Wie schwer sie sind, lässt sich nicht vorhersehen. Besonders anfällig sind Säuglinge und Kinder, aber auch ältere und Menschen mittleren Alters sind nicht davon befreit. Ein spezielles Problem bei Kleinkindern ist, dass sie ihre Nase nicht ausschneuzen können. Angestautes Nasensekret kann zu Entzündungen führen und sich gelbgrünlich verfärben. Das in der Nase angestaute infizierte Sekret wandert in die Nasennebenhöhlen und verursacht eine Nasennebenhöhlenentzündung, über die Ohrtrompete kann es in das Mittelohr gelangen und eine Mittelohrentzündung herbeiführen. Das in den Nasenrachenraum gelangende infizierte Nasensekret kann zu einer Nasenrachenraum-, Rachen- oder Mandelentzündung führen und wiederholte Entzündungen sind meist mit einer Vergrößerung der Mandeln verbunden. Bei Kindern kann das Nasensekret durch Einatmung in die Kehle, Luftröhre und Bronchien einen Katarrh oder eine Entzündung dieser herbeiführen. Verschlucktes Nasensekret jedoch ist die Ursache für Magenverstimmung und Magen-Darm-Entzündungen. Ein anfangs harmlos scheinender Schnupfen kann – besonders bei Kindern – das Inhaltsverzeichnis eines Lehrbuchs bedeuten. Daraus folgt, dass die richtige Entfernung des Nasensekrets bei Kindern von erstrangigster Bedeutung ist. Zur Entfernung von Nasensekret  können auch verschiedene Nasenmedikamente wirkungsvoll eingesetzt werden.
Copyright © 2014. Rokána Kft. Minden jog fenntartva.